Tereza Semotamová

Tereza Sematová
Tereza Sematová
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Tereza, geboren 1983, ist Autorin, Publizistin, Übersetzerin. Sie studierte Germanistik und Drehbuch, schreibt Hörspiele, Features und Kolumnen, übersetzt deutschsprachige Literatur ins Tschechische, unterrichtet und arbeitet für die deutsch-tschechische Plattform já-du. Der Roman »Im Schrank« ist ihr erster eigener Roman, Auszüge wurden in der Anthologie »Die letzte Metro« (Voland & Quist 2017) erstmals auf Deutsch publiziert.

Während des Festivals Osteuropa-Tage Berlin 2020 nimmt sie an unser Poetry-Prose-Slam “Mensch=FRAU=Mensch”  teil. 

Suse Brettin

Das Bild zeigt die Wissenschaftlerin Suse Brettin

Suse Brettin ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fachgebiet Gender und Globalisierung der Humboldt-Universität zu Berlin. Im Rahmen des Forschungsprojekts PLATEFORMS untersucht sie den Einfluss sozio-technischer Innovationen im Bereich der Nahrungsmittelversorgung auf die Ernährungspraktiken im Haushalt. Ihre Forschungsschwerpunkte sind alternative Ernährungsnetzwerke, sozio-ökologische Sorge(arbeit) in
Produktion und Konsum sowie allgemein Gesellschaftliche Naturverhältinisse aus einer feministischen Perspektive, insbesondere an den Beispielen Ernährung und Wasser. Momentan arbeitet sie an ihrer Promotion, in welcher sie Formen und Ausdrucksweisen der Sorge(arbeit) im Kontext landwirtschaftlicher Produktion untersuchen will.

Im Rahmen des Festivals „Osteuropa-Tage“ Berlin 2019 nahm sie an beiden Kochabenden Dat is typisch Osteuropa und Dat is typisch Osteuropa II teil. Die Fotos davon kannst Du Dir in unserer  Galerie  anschauen.

Mehr über Suse Brettin:
HU Berlin Profil

Gemma Pörzgen

Das Bild zeigt die Journalistin und Autorin Gemma Pörzgen
Foto: Assenmacher: Journalistin Gemma Pörzgen auf einer Podiumsdiskussion in der Stiftung EVZ in Berlin-Kreuzberg, September 2014

 

Gemma Pörzgen ist Journalistin, Auslandskorrespondentin und Autorin mit den Themenschwerpunkten Osteuropa und Medienpolitik. Sie gehört dem Vorstand von Reporter ohne Grenzen an.

Im Rahmen des Festivals „Osteuropa-Tage“ Berlin 2019 nahm sie an beiden Kochabenden Dat is typisch Osteuropa und Dat is typisch Osteuropa II teil. Die Fotos davon kannst Du Dir in unserer  Galerie  anschauen.

Mehr über Gemma Pörzgen:
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Anastasiya Myasina

Das Bild zeigt die Dolmetscherin und Übersetzerin Anastasiya Myasina

Das Bild zeigt die Dolmetscherin und Übersetzerin Anastasiya Myasina

Anastasiya ist freiberufliche Dolmetscherin, Übersetzerin und Workshopleiterin aus Berlin. Für die Osteuropa Tage Berlin dolmetscht sie zwischen Russisch und Deutsch bei Panel Discussions, überträgt moderne russische Lyrik ins Deutsche und leitet Übersetzungsworkshops für Literatur. 

Für den Übersetzungsworkshop „Voices to be heard“ übersetzten die Teilnehmer des russischen Teams die Gedichte von Dinara Rasuleva. Du kannst das Ergebnis im Stadtsprachen Magazin lesen und die Fotos aus dem Event in unserer  Galerie  schauen.

Kathleen Gallego-Zapata

Auf das Bild sieht man die deutsche Schauspielerin Kathleen Gallego-Zapata

Auf das Bild sieht man die deutsche Schauspielerin Kathleen Gallego-Zapata

Auf Berliner Bühnen spielte Kathleen in Anton Tschechows „Der Heiratsantrag“, in Hebbels „Die Nibelungen“, in Ibsens „Peer Gynt“, in Arthur Rimbauds „Eine Zeit in der Hölle“ und in Garcia Lorcas „Bernada Albas Haus“. Bis 1999 gehörte sie dem Ensemble Theatersport des Comedy-Theaters Chamäleon am Hackeschen Markt an. Sie ist ebenfalls aus einer Vielzahl von Film- und Fernsehproduktionen bekannt: „plus minus null“, „SOKO Leipzig“, „Im Namen des Gesetzes“, „Abschnitt 40“, „Notruf Hafenkante“, „Die Sitte“, „Der Tatortreiniger“ sowie „4 Blocks“.

Für den Poetry-Prose-Slam der Osteuropa-Tage Berlin 2019 las sie die deutschen Übersetzungen der Autor*innen aus Ost- und Mitteleuropa. Die Fotos aus dem Event sind in unserer  Galerie  zu sehen. 

Mehr über Kathleen Gallego-Zapata:
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Maria Alekhina

Auf das Bild sieht man die russische politische Aktivistin von Pussy Riot Maria Alekhina

Masha Alekhina ist Frontfrau und Gründungsmitglied des Kunstkollektivs Pussy Riot. Alekhina selbst ist Konzeptkünstlerin und politische Aktivistin. Im August 2012 wurde sie nach einer Anti-Putin-Aufführung in der Moskauer Christ-Erlöser-Kathedrale zu 21 Monaten Haft verurteilt. Über ihre Erfahrung schrieb sie das Buch „Tage des Aufstands“. Alle russischen Verlage haben das Buch aus politischen Gründen abgelehnt. Im Ausland feiert das Buch aber Erfolge. Mittlerweile wurde es in über 10 Sprachen übersetzt, darunter Englisch, Deutsch, Französisch und Portugiesisch. Pussy Riot inkl. Masha Alekhina haben am 8. März 2020 den Titel Frauen des Jahres 2012 und ein Cover des US-amerikanischen TIME Magazins bekommen.

Während des Festivals  „Osteuropa-Tage“ Berlin 2019 nahm Maria am Poetry-Prose-Slam “Mensch=FRAU=Mensch” teil. Die Fotos aus dem Event sind in unserer  Galerie  zu sehen. 

Mehr über Maria Alekhina:
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Violeta Koleva

Auf das Bild sieht man die bulgarische Dichterin und Musikerin Violeta Koleva

Violeta Koleva ist Dichterin und Musikerin aus Berlin. Sie verfasst ihre Poesie zumeist auf Bulgarisch und kombiniert diese mit Musik. Auf der Bühne stellt sie ihre Werke mit unterschiedlichen Künstler*innen vor. In ihren Texten geht es oft um die Feminität zwischen Natur und dem Selbstverständnis einer Frau.

Während des Festivals  „Osteuropa-Tage“ Berlin 2019 nahm sie am Poetry-Prose-Slam “Mensch=FRAU=Mensch” teil. Die Fotos aus dem Event sind in unserer  Galerie  zu sehen. 

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Yulia Shibirina

Das Bild zeigt die russische Aktivistin und Künstlerin Yulia Shibirina

Das Bild zeigt die russische Aktivistin und Künstlerin Yulia Shibirina

„Anweisung: Wie wurde ich außerordentlich schön? ich habe aufgehört, mich mit anderen zu vergleichen.“

Yulia Shibirina ist eine russische Künstlerin und Aktivistin. Sie engagiert sich für die größte feministische NGO Russlands РФО «ОНА» (RFO ONA) und weitere regionale Aktionen wie гоу гелс (Go Girls!). Die Aktivist*innen von „ONA“ werden in Russland oft (auch physisch) verfolgt. Einige wurden bereits auf offener Straße ermordet. Shibirinas Kunst hat zum Ziel, Frauen zu empowern. 

Während des Festivals „Osteuropa-Tage“ Berlin 2019 zeigte Yulia ihre Kunst bei der Ausstelung “Femenisexfetish”

Mehr über Yulia Shibirina:
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