Das OET-Team

Dorota Kot

Der Osten ist nicht nur Wodka und schöne Landschaften zu assoziieren sowie Frauen müssen nicht auf “Fräulein” reduziert werden – so die Projektleitung. Junge Polin und seit über 10 Jahre Berlinerin reflektiert gerne die Gesellschaft, sozialen und politischen Wandel (Demokratie) und dabei kommt sie gerne ins Gespräch mit diversen Berliner Communities – je mehr multi kulti desto besser! Durch die Osteuropa-Tage möchte sie die Solidarität und Stärke der östlich der Oder gelegenen Länder präsentieren. Ihre große Liebe ist Stettin – als Vorsitzende bezieht sie die an der Oder gelegene Stadt in diversen Berliner Aktivitäten mitein. Wir haben dieses Jahr ein großes und großartiges Team dabei, das sie als Leiterin managt. Projektmanagement und Netzwerken sind ihre Stärken und sie setzt sie im Festival ein.

Plamena Maleva

Plamena kommt ursprünglich aus Bulgarien und lebt seit 5 Jahren in Berlin. Seit ca. 4 Jahren ist sie im Bereich Kulturmanagement mit Bezug zu Osteuropa aktiv. Besonders interessiert war sie immer an der Literatur aus osteuropäischen Ländern, die regionsspezifische Themen (wie z.B. der Post-Kommunismus, die Nostalgie, die Suche nach der eigenen Identität usw.) behandelt. Bei den Osteuropa-Tagen 2019 ist sie für den Übersetzungsworkshop mit Texten von zeitgenössischen Autor*innen aus Polen, Bulgarien, Tschechien und Russland, sowie für den Tanzworkshop mit dem bulgarischen Tanztheater “ATOM” aus Sofia zuständig.

Aleksej Tikhonov

“In Osteuropa…” war für Aleksej immer irreführend. Osteuropa als ein einheitlicher Kulturraum – so was gibt es nicht. Deshalb fand er 2016 das perfekte Team, um das der Öffentlichkeit zu zeigen – mit Dorota & Plamena entstanden die ersten Osteuropa Tage Berlin. 2019 ist Aleksej für einen Poetry-Prose-Slam und eine Kunstausstellung zuständig. Manchmal zieht er es vor osTraum statt Osteuropa zu sagen und über diesen krass diversen Kulturräume schreibt er auf www.ostraum.com. Vom Beruf ist er Sprachwissenschaftler und arbeitet in der Slawistik der Humboldt Universität. 

Paulina Stencel

OstEuropa-Tage ist eine Möglichkeit für sie im Eventmanagement Fuß zu fassen, aber auch eine wundervolle Initiative mitzugestalten. Vor 3 Jahren ist sie aus Polen nach Berlin ausgewandert und erstmal hier, in dieser “Stadt-wo-alles-erlaubt-ist”, wird sie von Tag zu Tag immer mehr zu einer Frau, die nach wie vor voller Überzeugung ist, dass Frauen genau das gleiche dürfen, wie Männer. Bei dem Festival leistet sie gerne Unterstützung als Praktikantin und ist froh über neue Herausforderungen.

Plamen Penchev (IT)

Plamen ist gebürtiger Bulgare und wohnt seit 2014 in Berlin, wo er Wirtschaftsinformatik studiert. Er programmiert gerne und versucht seinen Alltag durch die Teilnahme an unterschiedlichen Projekten bunter zu machen. Er freut sich besonders, dass er durch die Gestaltung dieser Webseite das Team unterstützen kann und somit Teil eines Festivals ist, das auch seine Heimat in ihren besten Farben präsentiert.  Kontakt

Pawel Sokolowski

Künstler im Bereich Fotografie. Er bäschafftigt sich mit die alten edel Techniken, zurletzt mit Ambrotypie – Prozes aus der XIX Jahrhundert, direktpositive Fotografie auf der Glassplatte. Pawel kommt ursprunglich aus der Niederschlesien, wo die Gesellschafft, durch das Krieg und mehren Migrationen, sowie nacher als auch bis lang, nach eigene Indentifitiät in der Suche ist. Mehr über ihn: www.pawel-sokolowski.gallery

 

Herzlichen Dank für die Unterstützung an:

 

Ewa Maria Slaska

Polnische Schriftstellerin, Journalistin, Projektmanagerin insb. Kulturprojekte im deutsch-polnischen Grenzgebiet (real und mental). Gründerin des Polnischen Fernsehmagazin Wyspa bei Offenen Kanal berlin (1986-1987) und des WIR e.Vs. – Verein zur Förderung der Deutsch-Polnischen Literatur (1994-2012); seit 2005 im Städtepartner Stettin e.V. tätig, 2015-2019 Vorsitzende des Vereins. Besondere Interessen Frauen, Jugend, Soziales, Kultur, internationale Zusammenarbeit, polnische Spuren in Berlin. Bei Osteuropa-Tagen 2019 leitet sie das Foto-Safari-Projekt mit zwei Termine und Location (in Neukölln und in Mitte), beide mit osteuropäischen Kontext. 

 

 

Iga Nowicz

Iga hat lange in England gelebt, wo sie immer wieder versuchte, more English than the English zu werden. Erst in Berlin ist sie zur überzeugten Osteuropäerin geworden. Sie ist Literaturwissenschaftlerin, Dozentin und Autorin, sowie begeisterte Feministin und neugierige Beobachterin von moderner Männlichkeit. Vor kurzem verteidigte sie ihre Doktorarbeit zum Transnationalismus und Mehrsprachigkeit in Werken deutschsprachiger Autor*innen aus dem ehemaligen Jugoslawien. Bei Osteuropa-Tagen 2019 ist sie für Social Media, Partner* und Sponsoring zuständig.